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Die `!Kinzig`! ist ein etwa 86 Kilometer langer `F33f`_`[Fluss`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fluss]`_`f. Sie entspringt in `F33f`_`[Sterbfritz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sterbfritz]`_`f, durchfließt den `F33f`_`[hessischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessen]`_`f `F33f`_`[Main-Kinzig-Kreis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Main-Kinzig-Kreis]`_`f in südwestlicher Richtung und mündet in `F33f`_`[Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau]`_`f von rechts in den `F33f`_`[Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Main]`_`f.
Die Kinzig ist ein `F33f`_`[Mittelgebirgs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelgebirgscharakter]`_`ffluss zweiter Ordnung.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] Sie überwindet 301 `F33f`_`[Höhenmeter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Höhenmeter]`_`f und hat ein `F33f`_`[Sohlgefälle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sohlgefälle]`_`f von 3,5 Promille. Das `F33f`_`[Einzugsgebiet der Kinzig`#einzugsgebiet]`_`f ist 1058 Quadratkilometer groß und der errechnete `F33f`_`[mittlere Abfluss`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Abfluss]`_`f (MQ) an der Kinzigmündung beträgt 10,97 Kubikmeter pro Sekunde.
>>Contents
• `F0af`_`[Name`#name]`_`f
• `F0af`_`[Geografie`#geografie]`_`f
• `F0af`_`[Kinzigquelle`#kinzigquelle]`_`f
• `F0af`_`[Verlauf`#verlauf]`_`f
• `F0af`_`[Einzugsgebiet`#einzugsgebiet]`_`f
• `F0af`_`[Zuflüsse`#zufl-sse]`_`f
• `F0af`_`[Orte an der Kinzig`#orte-an-der-kinzig]`_`f
• `F0af`_`[Fauna`#fauna]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Mühlen`#m-hlen]`_`f
• `F0af`_`[Verkehr`#verkehr]`_`f
• `F0af`_`[Zitat`#zitat]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Anmerkungen`#anmerkungen]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Name
Urkundlich erstmals erwähnt wurde die Kinzig 796 als „iuxta fluvium Kincihen“.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f] Im Jahr 815 schrieb man „Chinzicha“,`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] um 900 „Kincicha“/„Kinzicham“, 1364 „Kinzige“,`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f] 1584 „Kintzig“,`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f] 1607 „Bintz“,`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f] 1681 „Kintz“,`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f] 1716 „Kins“,`:cite-ref-14[`F5bf`_`[14`#cite-note-14]`_`f] 1769 „Kinzing“`:cite-ref-15[`F5bf`_`[15`#cite-note-15]`_`f] und 1802 „Kinzig“.`:cite-ref-16[`F5bf`_`[16`#cite-note-16]`_`f]
Im Quellgebiet des Flusses gab es das heute nicht mehr bestehende Dorf Kinzig, das 815 als „Chirizichheimero“ erwähnt wird. Das Dorf und der Fluss wurden von den Klosterschreibern zu dieser Zeit oft mit „Chizzicha“ (heute `F33f`_`[Bad Kissingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bad_Kissingen]`_`f) verwechselt, die alle als `*im Saalegau gelegen`* bezeichnet wurden.`:cite-ref-17[`F5bf`_`[17`#cite-note-17]`_`f]
Vermutlich leitet sich der Name vom `F33f`_`[urkeltischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Urkeltisch]`_`f `**ku̯anti̯o-`* für „Flacher Hügel, Tal“ ab. Die Benennung erfolgte demzufolge nach der Berglandschaft, aus der die Kinzig austritt.`:cite-ref-18[`F5bf`_`[18`#cite-note-18]`_`f]
>>Geografie
>>>Kinzigquelle
Die Kinzigquelle liegt am Fuße des Berges `F33f`_`[Steinfirst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinfirst_(Spessart)]`_`f (512 m) auf etwa 400 m ü. `F33f`_`[NHN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Normalhöhennull]`_`f in der Nähe eines `F33f`_`[Aussiedlerhofes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aussiedlerhof]`_`f südlich von `F33f`_`[Sterbfritz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sterbfritz]`_`f, einem Ortsteil von `F33f`_`[Sinntal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sinntal]`_`f. Es ist die kleine, in `F33f`_`[Sandstein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sandstein]`_`f gefasste Quelle des so genannten `*Kinzigbrunnens`* (früher `*Kindsbrunnen`*), die mit einem Abflussrohr versehen ist.
Der dort entspringende Quellbach fließt wenige Meter nach Nordwesten und vereinigt sich mit einem längeren Quellast, dessen nordöstliche Fließrichtung er annimmt.
>>>Verlauf
>>>>Oberlauf
Von der Quelle läuft die junge Kinzig zunächst nordöstlich und erreicht das Siedlungsgebiet von Sterbfritz. Der Bach knickt am `*Sterbfritztunnel`* der `F33f`_`[Fulda-Main-Bahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnstrecke_Flieden–Gemünden]`_`f nach Nordwesten ab und fließt teils verrohr durch den Ort. Hinter der Kläranlage mündet der etwas längere und oft wasserreichere `F33f`_`[Wolperbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolperbach]`_`f von links in die Kinzig. Sie verläuft nun am Ortsteil `F33f`_`[Sannerz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sannerz]`_`f vorbei, unterquert die `F33f`_`[L3180`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Landesstraßen_in_Hessen_ab_der_L_3001]`_`f und fließt auf das Stadtgebiet von `F33f`_`[Schlüchtern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schlüchtern]`_`f. Dabei bildet sie bis zu dessen `F33f`_`[Kernstadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kernstadt]`_`f die Grenze zwischen dem `F33f`_`[Naturpark Hessische Rhön`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Naturpark_Hessische_Rhön]`_`f und dem `F33f`_`[Naturpark Hessischer Spessart`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Naturpark_Hessischer_Spessart]`_`f.
Hinter dem Stadtteil `F33f`_`[Vollmerz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vollmerz]`_`f fließt der Kinzig das `F33f`_`[Ramholzer Wasser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ramholzer_Wasser]`_`f, das auch `*Ramholzer Kinzig`* genannt wird und der `F33f`_`[Grennelbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grennelbach]`_`f zu. Danach durchläuft sie die nördlichen Bereiche des `F33f`_`[Landschaftsschutzgebietes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landschaftsschutzgebiet]`_`f `*Auenverbund Kinzig`*, wird erneut von der L3180 gequert und teilt sich im Stadtteil `F33f`_`[Herolz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herolz]`_`f für etwa 900 m`:cite-ref-wrrl-19-0[`F5bf`_`[19`#cite-note-wrrl-19]`_`f] auf. Der rechte Arm, der durch das Dorf fließende `*Mühlbach`*, wurde zum Betreiben der Dorfmühle und der Riedmühle angelegt. Der linke Teil wird vom `F33f`_`[Ahlersbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ahlersbach_(Kinzig,_Schlüchtern-Herolz)]`_`f verstärkt. Am `F33f`_`[Eselsweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eselsweg]`_`f, in der Nähe des `F33f`_`[Klosters`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kloster_Schlüchtern]`_`f in der Kernstadt von Schlüchtern, mündet der vom `F33f`_`[Landrücken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessischer_Landrücken]`_`f herabfließende `F33f`_`[Elmbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elmbach_(Kinzig)]`_`f in die Kinzig.`:cite-ref-lagis-20-0[`F5bf`_`[20`#cite-note-lagis-20]`_`f]
>>>>Mittellauf
In Schlüchtern ändert die Kinzig ihre Fließrichtung nach Südwesten und behält diese bis zu ihrer Mündung bei. Von dort an trennt der Fluss den `F33f`_`[Vogelsberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vogelsberg]`_`f im Norden vom `F33f`_`[Spessart`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spessart]`_`f im Süden und wird vom `F33f`_`[Radfernweg R3`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessischer_Radfernweg_R3]`_`f, von der `F33f`_`[A 66`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesautobahn_66]`_`f und der Strecke der `F33f`_`[Kinzigtalbahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinzigtalbahn_(Hessen)]`_`f begleitet. Beim Stadtteil `F33f`_`[Niederzell`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederzell_(Schlüchtern)]`_`f unterquert die Kinzig die L3329 und wird von `F33f`_`[Auerbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Auerbach_(Kinzig)]`_`f und `F33f`_`[Ahlersbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ahlersbach_(Kinzig,_Schlüchtern-Niederzell)]`_`f verstärkt. Danach erreicht sie das Gebiet der Kleinstadt `F33f`_`[Steinau an der Straße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinau_an_der_Straße]`_`f, wo sich der Fluss für ungefähr 850 m`:cite-ref-wrrl-19-1[`F5bf`_`[19`#cite-note-wrrl-19]`_`f] erneut teilt, um nahe der `F33f`_`[Altstadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altstadt]`_`f mehrere frühere Mühlen zu speisen. Nachdem sich beide Arme vereint haben, passiert die Kinzig den historischen Stadtkern und nimmt den im Vogelsberg entspringenden `F33f`_`[Steinebach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinebach_(Kinzig)]`_`f von `F33f`_`[rechts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orographisch_rechts]`_`f auf.
Kurz darauf durchläuft sie den `F33f`_`[Kinzig-Stausee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinzigtalsperre]`_`f, in welchen auch der `F33f`_`[Ulmbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ulmbach_(Kinzig)]`_`f mündet. Auf dem Stadtgebiet von `F33f`_`[Bad Soden-Salmünster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bad_Soden-Salmünster]`_`f fließt sie am Rande der `F33f`_`[Feuchtwiesen bei Ahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feuchtwiesen_bei_Ahl]`_`f. Dort wo die A 66 das Kinzigtal überspannt (`F33f`_`[Kinzigtalbrücke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinzigtalbrücke]`_`f), teilt sich der Fluss ein weiteres Mal für knapp 3 km.`:cite-ref-wrrl-19-2[`F5bf`_`[19`#cite-note-wrrl-19]`_`f] Der `*Mühlgraben`* genannte rechte Lauf fließt durch `F33f`_`[Bad Soden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bad_Soden_(Kinzigtal)]`_`f, an einer Klinik vorbei, wo er früher die Schloßmühle betrieb. Er vereinigt sich danach wieder mit dem am Dorf `F33f`_`[Ahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ahl_(Bad_Soden-Salmünster)]`_`f vorbei laufenden linken Arm. Einer ihrer größten Zuflüsse, die `F33f`_`[Salz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salz_(Fluss)]`_`f, fließt aus dem `F33f`_`[Huttengrund`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Huttengrund]`_`f kommend bei `F33f`_`[Salmünster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salmünster]`_`f in die Kinzig. Sie nimmt etwa 130 m`:cite-ref-wrrl-19-3[`F5bf`_`[19`#cite-note-wrrl-19]`_`f] anschließend den `F33f`_`[Klingbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klingbach_(Kinzig)]`_`f auf. Bei `F33f`_`[Wächtersbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wächtersbach]`_`f verlief die Kinzig einst auf bayerischem Boden. Von 1814 bis in das Jahr 1868 reichte das Königreich Bayern (`F33f`_`[Bezirksamt Gemünden am Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirksamt_Gemünden_am_Main]`_`f) bis `F33f`_`[Neudorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neudorf_(Wächtersbach)]`_`f.
Bei `F33f`_`[Aufenau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aufenau]`_`f passiert die Kinzig das Naturschutzgebiet `F33f`_`[Feuchtwiesen bei Aufenau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feuchtwiesen_bei_Aufenau]`_`f. Hinter `F33f`_`[Kinzighausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blaues_Wunder_(Wächtersbach)]`_`f trifft die im Vogelsberg entspringende und von Norden heranziehende `F33f`_`[Bracht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bracht_(Kinzig)]`_`f auf den Fluss. Sie ist der längste und wasserreichste Kinzigzufluss. Nachfolgend unterquert die Kinzig die `F33f`_`[Bundesstraße 276`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesstraße_276]`_`f, nimmt die durch `F33f`_`[Bad Orb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bad_Orb]`_`f fließende `F33f`_`[Orb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orb_(Kinzig)]`_`f auf und gelangt nach `F33f`_`[Biebergemünd`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Biebergemünd]`_`f. Im Ortsteil `F33f`_`[Wirtheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirtheim]`_`f befindet sich die `F33f`_`[Biebermündung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bieber_(Kinzig)]`_`f, die der Gemeinde ihren Namen gab. Die Kinzig fließt nun auf das Stadtgebiet von `F33f`_`[Gelnhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gelnhausen]`_`f. An den Stadtteilen `F33f`_`[Haitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Haitz]`_`f und `F33f`_`[Höchst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Höchst_(Gelnhausen)]`_`f vorbei, durchläuft sie die `F33f`_`[Kinzigaue bei Gelnhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinzigaue_bei_Gelnhausen]`_`f. In der Stadtmitte steht die `F33f`_`[Kaiserpfalz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kaiserpfalz_Gelnhausen]`_`f auf einer Flussinsel. Am linken Ufer reicht der Ortsteil `F33f`_`[Altenhaßlau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altenhaßlau_(Linsengericht)]`_`f der Gemeinde `F33f`_`[Linsengericht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Linsengericht_(Hessen)]`_`f bis an den Fluss, der dort von Süden her von `F33f`_`[Haßelbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Haßelbach_(Kinzig)]`_`f und `F33f`_`[Schandelbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schandelbach]`_`f verstärkt wird. Kurz darauf wechseln die Gleise der `F33f`_`[Lahn-Kinzig-Bahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnstrecke_Gießen–Gelnhausen]`_`f die Flussseite. Hinter dem `F33f`_`[Flugplatz Gelnhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flugplatz_Gelnhausen]`_`f überquert die A 66 das Gewässer ein weiteres Mal. Auf der linken Talseite liegen die Stadtteile `F33f`_`[Hailer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hailer_(Gelnhausen)]`_`f und `F33f`_`[Meerholz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meerholz]`_`f. Die Kinzig berührt nun die `F33f`_`[Gemarkungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemarkung]`_`f von `F33f`_`[Lieblos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lieblos]`_`f und `F33f`_`[Rothenbergen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rothenbergen]`_`f der Gemeinde `F33f`_`[Gründau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gründau]`_`f. Dort mündet ihr der aus dem Spessart kommende `F33f`_`[Birkigsbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Birkigsbach]`_`f zu.`:cite-ref-lagis-20-1[`F5bf`_`[20`#cite-note-lagis-20]`_`f]
>>>>Unterlauf
Im Unterlauf durchfließt die Kinzig einige Waldstücke und kann auch von Kanuten befahren werden. In der `F33f`_`[Kinzigaue`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinzigaue_von_Langenselbold]`_`f, zwischen dem `F33f`_`[Segelfluggelände`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Segelfluggelände_Langenselbold]`_`f und `F33f`_`[Langenselbold`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Langenselbold]`_`f, mündet in der Nähe des `F33f`_`[Bahnhofes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnhof_Langenselbold]`_`f der `F33f`_`[Hasselbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hasselbach_(Kinzig)]`_`f. Südlich wird das Tal vom `F33f`_`[Buchberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Buchberg_(Langenselbold)]`_`f begrenzt. Danach fließt sie an Ruhlsee und `F33f`_`[Kinzigsee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinzigsee]`_`f vorbei, nimmt den Zufluss `F33f`_`[Gründau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gründau_(Fluss)]`_`f auf und trifft auf das Gebiet der Gemeinde `F33f`_`[Rodenbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rodenbach_(bei_Hanau)]`_`f. Südlich des `F33f`_`[Langenselbolder Dreiecks`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Langenselbolder_Dreieck]`_`f verläuft ihr Flussbett direkt neben `F33f`_`[A 45`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesautobahn_45]`_`f und A 66, unterquert diese bei `F33f`_`[Niederrodenbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederrodenbach]`_`f und fließt durch das Naturschutzgebiet `F33f`_`[Weideswiesen-Oberwald bei Erlensee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weideswiesen-Oberwald_bei_Erlensee]`_`f.
Die Kinzig zieht nun auf die Gemarkung `F33f`_`[Rückingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rückingen]`_`f der Stadt `F33f`_`[Erlensee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erlensee]`_`f. Vorbei an der dort stehenden `F33f`_`[Wasserburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wasserburg_Rückingen]`_`f erreicht der Fluss kurz vor `F33f`_`[Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau]`_`f die so genannte `F33f`_`[Bulau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bulau_(Wald)]`_`f. Dieses Waldgebiet wurde früher von der US Army als Übungsgebiet verwendet und ist daher noch sehr naturbelassen. Bei Hochwasser läuft die `F33f`_`[Waldaue`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flussaue]`_`f durch viele Gräben schnell mit Wasser voll, so dass im Frühling weitläufige `F33f`_`[Bärlauch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bärlauch]`_`f-Wiesen zu finden sind.
Die Kinzig passiert den `F33f`_`[Erlensee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erlensee_(Erlensee)]`_`f und das `F33f`_`[Hanauer Kreuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanauer_Kreuz]`_`f, nimmt die ebenfalls durch die Bulau fließende `F33f`_`[Lache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lache_(Kinzig)]`_`f auf und verlässt nordwestlich von `F33f`_`[Hanau-Wolfgang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau-Wolfgang]`_`f den Wald. Sie unterquert die `F33f`_`[B 8`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesstraße_8]`_`f sowie die `F33f`_`[Bahnstrecke Friedberg–Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnstrecke_Friedberg–Hanau]`_`f und fließt vorbei an `F33f`_`[Hanau-Lamboy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau-Lamboy]`_`f in die Innenstadt von Hanau. Über ein `F33f`_`[Streichwehr`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Streichwehr]`_`f wird ein Teil ihres Wassers abgezweigt und durch den `F33f`_`[Schlossgarten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schlossgarten_Hanau]`_`f geführt. An dieser Stelle wurde im `F33f`_`[Mittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalter]`_`f auch das Wasser in die heute nicht mehr vorhandenen Gräben der `F33f`_`[Stadtbefestigung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stadtbefestigung_Hanau]`_`f geleitet. Am Wehr befanden sich auch mehrere Mühlen, wie die `F33f`_`[Sandelmühle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sandelmühle_Hanau]`_`f oder die `F33f`_`[Herrenmühle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herrenmühle_(Hanau)]`_`f.
Der aus der Teilung hervorgehende rechte Arm des Flusses unterquert die `F33f`_`[Wilhelmsbrücke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelmsbrücke_(Hanau)]`_`f und zieht eine `F33f`_`[Schleife`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mäander]`_`f, den so genannten `*Kinzigbogen`* oder auch „Krumme Kinzig“ bezeichnet, um den historischen Stadtkern. Dort mündet der `F33f`_`[Fallbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fallbach_(Kinzig)]`_`f in die Kinzig. Danach führt die `F33f`_`[B 45`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesstraße_45]`_`f und die Trasse der `F33f`_`[Bahnstrecke Frankfurt–Aschaffenburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnstrecke_Frankfurt_Süd–Aschaffenburg]`_`f über das Gewässer. Etwa 250 m`:cite-ref-wrrl-19-4[`F5bf`_`[19`#cite-note-wrrl-19]`_`f] vor der Kinzigmündung fließt der `F33f`_`[Salisbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salisbach]`_`f als ihr letzter Zufluss in die Kinzig. Nach insgesamt 86 km mündet sie bei `F33f`_`[Hanau-Kesselstadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau-Kesselstadt]`_`f an der `*Hellerbrücke`*, auf etwa 100 m ü. `F33f`_`[NHN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Normalhöhennull]`_`f, in den `F33f`_`[Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Main]`_`f. Dort gibt es eine Aussichtsplattform aus zwei ineinandergeschobenen, durch eine Stahlmauer verbundenen Terrassendecks, von wo aus man wie von einem Balkon zum Schloss `F33f`_`[Philippsruhe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schloss_Philippsruhe]`_`f oder zum Mainhafen blicken kann. Direkt in der Kinzigmündung befindet sich ein Bootsverleih.`:cite-ref-lagis-20-2[`F5bf`_`[20`#cite-note-lagis-20]`_`f]
>>>Einzugsgebiet
Das 1058 km² große `F33f`_`[Einzugsgebiet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einzugsgebiet]`_`f der Kinzig entwässert über `F33f`_`[Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Main]`_`f und `F33f`_`[Rhein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rhein]`_`f den nordwestlichen Gebirgsteil des bewaldeten Spessarts, den südlichen Vogelsberg und Teile des `F33f`_`[Hessischen Landrückens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessischer_Landrücken]`_`f, des `F33f`_`[Büdinger Waldes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Büdinger_Wald]`_`f sowie des `F33f`_`[Ronneburger Hügellandes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ronneburger_Hügelland]`_`f zur `F33f`_`[Nordsee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordsee]`_`f. Die im Einzugsgebiet der Kinzig liegenden Gebiete von Spessart und Vogelsberg sind sehr wasserreich. Deshalb wurden dort im Jahr 1874 `F33f`_`[mehrere ergiebige Quellen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bieber_(Kinzig)]`_`f für die `F33f`_`[Trinkwasserversorgung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trinkwasserversorgung]`_`f von `F33f`_`[Frankfurt am Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurt_am_Main]`_`f gefasst.
Der nördlichste Punkt des Einzugsgebiets ist der Gipfel der `F33f`_`[Herchenhainer Höhe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herchenhainer_Höhe]`_`f, die mit 733 m ü. NHN auch die höchste Erhebung des Gebietes ist. Im Osten reicht es bis zu den `F33f`_`[Sparhöfen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Veitsteinbach]`_`f am Landrücken und im Süden bis in die Nähe von `F33f`_`[Neuwirtshaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuwirtshaus_(Hanau)]`_`f in der Bulau. Der westlichste Punkt im Einzugsgebiet liegt am Galgenberg zwischen `F33f`_`[Mittelbuchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelbuchen]`_`f und `F33f`_`[Kilianstädten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kilianstädten]`_`f.`:cite-ref-lagis-20-3[`F5bf`_`[20`#cite-note-lagis-20]`_`f] Das Einzugsgebiet grenzt
• im Südosten und Osten an das Einzugsgebiet der `F33f`_`[Sinn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sinn_(Fluss)]`_`f,
• im Nordosten an das der `F33f`_`[Fulda`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fulda_(Fluss)]`_`f,
• im Nordwesten an das der `F33f`_`[Nidda`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nidda_(Fluss)]`_`f,
• und im Süden an das von `F33f`_`[Kahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kahl_(Fluss)]`_`f und `F33f`_`[Lohr`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lohr_(Fluss)]`_`f.
>>>Zuflüsse
Die größten Nebenflüsse der Kinzig, nach Länge und Wasserführung sind:
flussabwärts aufgezählt:
• `F33f`_`[Elmbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elmbach_(Kinzig)]`_`f (`*rechts`*)
• `F33f`_`[Steinebach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinebach_(Kinzig)]`_`f (`*rechts`*)
• `F33f`_`[Ulmbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ulmbach_(Kinzig)]`_`f (`*rechts`*)
• `F33f`_`[Salz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salz_(Fluss)]`_`f (`*rechts`*)
• `F33f`_`[Bracht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bracht_(Kinzig)]`_`f (`*rechts`*)
• `F33f`_`[Orb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orb_(Kinzig)]`_`f (`*links`*)
• `F33f`_`[Bieber`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bieber_(Kinzig)]`_`f (`*links`*)
• `F33f`_`[Birkigsbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Birkigsbach]`_`f (`*links`*)
• `F33f`_`[Gründau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gründau_(Fluss)]`_`f (`*rechts`*)
• `F33f`_`[Lache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lache_(Kinzig)]`_`f (`*links`*) und
• `F33f`_`[Fallbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fallbach_(Kinzig)]`_`f (`*rechts`*).
Eine umfassendere Aufstellung, die auch kleine Zuflüsse enthält, findet sich in der `F33f`_`[Liste der Fließgewässer im Flusssystem Kinzig (Main)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Fließgewässer_im_Flusssystem_Kinzig_(Main)]`_`f.
>>>Orte an der Kinzig
(in Flussrichtung von der Quelle zur Mündung, nur die `*kursiv`* markierten Orte sind direkte Anrainer)
• `F33f`_`[Sinntal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sinntal]`_`f
• `*`F33f`_`[Sterbfritz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sterbfritz]`_`f`* (Quelle)
• `*`F33f`_`[Sannerz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sannerz]`_`f`*
• `F33f`_`[Schlüchtern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schlüchtern]`_`f
• `F33f`_`[Vollmerz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vollmerz]`_`f
• `*`F33f`_`[Herolz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herolz]`_`f`*
• `*Schlüchtern`*
• `F33f`_`[Niederzell`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederzell_(Schlüchtern)]`_`f
• `F33f`_`[Steinau an der Straße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinau_an_der_Straße]`_`f
• `*Steinau`*
• `F33f`_`[Bad Soden-Salmünster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bad_Soden-Salmünster]`_`f
• `F33f`_`[Ahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ahl_(Bad_Soden-Salmünster)]`_`f
• `F33f`_`[Bad Soden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bad_Soden_(Kinzigtal)]`_`f
• `*`F33f`_`[Salmünster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salmünster]`_`f`*
• `F33f`_`[Wächtersbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wächtersbach]`_`f
• `F33f`_`[Neudorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neudorf_(Wächtersbach)]`_`f
• `F33f`_`[Aufenau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aufenau]`_`f
• Wächtersbach
• `F33f`_`[Biebergemünd`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Biebergemünd]`_`f
• `*`F33f`_`[Wirtheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirtheim]`_`f`*
• `F33f`_`[Gelnhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gelnhausen]`_`f
• `F33f`_`[Haitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Haitz]`_`f
• `F33f`_`[Höchst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Höchst_(Gelnhausen)]`_`f
• `*Gelnhausen`*
• `F33f`_`[Linsengericht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Linsengericht_(Hessen)]`_`f
• `F33f`_`[Altenhaßlau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altenhaßlau_(Linsengericht)]`_`f
• Gelnhausen
• `F33f`_`[Roth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Roth_(Gelnhausen)]`_`f
• `F33f`_`[Hailer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hailer_(Gelnhausen)]`_`f
• `F33f`_`[Meerholz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meerholz]`_`f
• `F33f`_`[Gründau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gründau]`_`f
• `F33f`_`[Lieblos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lieblos]`_`f
• `F33f`_`[Rothenbergen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rothenbergen]`_`f
• `F33f`_`[Langenselbold`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Langenselbold]`_`f
• Langenselbold
• `F33f`_`[Rodenbach (bei Hanau)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rodenbach_(bei_Hanau)]`_`f
• `F33f`_`[Niederrodenbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederrodenbach]`_`f
• `F33f`_`[Erlensee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erlensee]`_`f
• `*`F33f`_`[Rückingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rückingen]`_`f`*
• `F33f`_`[Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau]`_`f
• `F33f`_`[Hanau-Wolfgang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau-Wolfgang]`_`f
• `*`F33f`_`[Hanau-Lamboy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau-Lamboy]`_`f`*
• `*Hanau-Innenstadt`*
• `*Hanau-Nordwest`*
• `*`F33f`_`[Hanau-Kesselstadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau-Kesselstadt]`_`f`* (Mündung in den `F33f`_`[Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Main]`_`f)
>>Fauna
Die Kinzig gehört nach `F33f`_`[ökologischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ökologie]`_`f Gesichtspunkten zur `F33f`_`[oberen Forellenregion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fischregion]`_`f. In ihr kommen u. a. folgende Fischarten vor:
`F33f`_`[Aal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäischer_Aal]`_`f, `F33f`_`[Fluss- und Kaulbarsch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flussbarsch]`_`f, `F33f`_`[Brasse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brachse]`_`f, `F33f`_`[Hecht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hecht]`_`f, `F33f`_`[Rotfeder`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rotfeder]`_`f, `F33f`_`[Rotauge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rotauge]`_`f, `F33f`_`[Schuppenkarpfen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karpfen]`_`f, `F33f`_`[Europäischer Wels`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäischer_Wels]`_`f (Waller), `F33f`_`[Neunauge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neunaugen]`_`f, `F33f`_`[Gründling`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gründling]`_`f, `F33f`_`[Bach- und Regenbogenforelle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Forelle]`_`f und `F33f`_`[Zander`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zander]`_`f.`:cite-ref-21[`F5bf`_`[21`#cite-note-21]`_`f]
>>Geschichte
Der Fluss war schon zur `F33f`_`[Römerzeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisches_Reich]`_`f als Verkehrsweg von Bedeutung, wie die Anlage mehrerer `F33f`_`[Kastelle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römische_Militärlager]`_`f am Unterlauf belegt. Die Stelle, wo der `F33f`_`[Limes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Obergermanisch-Raetischer_Limes]`_`f bei Erlensee-Rückingen die Kinzig kreuzt, wurde durch das `F33f`_`[Kastell Rückingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kastell_Rückingen]`_`f gesichert. Da die Römer schwere Lasten bevorzugt mit kleineren Schiffen oder gar Flößen durch `F33f`_`[Treideln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Treideln]`_`f transportierten, dürfte in Rückingen südlich des Kastells ein erheblicher Teil des Baumaterials und der Versorgungsgüter für die östliche `F33f`_`[Wetterau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wetterau]`_`f-Linie umgeschlagen worden sein. In direkter Nähe zur Flussmündung stand das `F33f`_`[Kastell Kesselstadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kastell_Kesselstadt]`_`f, einer der größten bekannten Kastellbauten am Limes, das aber wohl nur kurze Zeit existiert hat. Es wurde durch das `F33f`_`[Kastell Salisberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kastell_Salisberg]`_`f ersetzt, das in der Nähe auf einer leichten Erhebung über der Kinzig und der Mündung des `F33f`_`[Salisbachs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salisbach]`_`f stand.
Im `F33f`_`[Mittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalter]`_`f kam der Kinzig eine Bedeutung bei der Sicherung des Landes durch Burgen zu, hierzu ist besonders die `F33f`_`[Pfalz Gelnhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pfalz_Gelnhausen]`_`f zu nennen, die von der Kinzig umflossen wurde. Wahrscheinlich ebenfalls in die Zeit `F33f`_`[Friedrich Barbarossas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Friedrich_I._(HRR)]`_`f fallen weitere Burggründungen dieser Zeit in der Region, an der Kinzig selbst das `F33f`_`[Stadtschloss Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stadtschloss_Hanau]`_`f sowie die `F33f`_`[Wasserburg in Rückingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wasserburg_Rückingen]`_`f, die 1234 bzw. 1248 erstmals erwähnt werden; beide dürften jedoch schon etwas länger bestanden haben. 1405 ließ König `F33f`_`[Ruprecht von der Pfalz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ruprecht_(HRR)]`_`f die Wasserburg in Rückingen zusammen mit einigen anderen Burgen der Region wegen Übergriffen auf Kaufleute zerstören.
Für Schifffahrt auf der Kinzig im Mittelalter gibt es besonders aus Gelnhausen eindeutige Belege. Neben dem Namen des Schiffertors gab es auch eine Schiffleute-Zunft und eine Schiffordnung. Die Schiffleute-Zunft existierte noch im 16. Jahrhundert. Transport erfolgte jedoch nur talwärts, was das Geschäft auf Dauer unrentabel machte.`:cite-ref-22[`F5bf`_`[22`#cite-note-22]`_`f] Auch die Anlage von Mühlen und die Versandung des Flusses erschwerten die Schifffahrt und Flößerei. Der Konflikt zwischen Müllern und Flößern bestand bis ins 18. Jahrhundert.`:cite-ref-23[`F5bf`_`[23`#cite-note-23]`_`f]
Um die Burg zwischen den Kinzigarmen in Hanau entwickelte sich die `F33f`_`[Stadt Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geschichte_der_Stadt_Hanau]`_`f, Residenz der `F33f`_`[Herren und Grafen von Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanau_(Adelsgeschlecht)]`_`f. Vor ihrer Mündung in den Main schließt die Kinzig in einem Bogen nach Nordwesten die Stadt ein, was in der `F33f`_`[Neuzeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuzeit]`_`f die Anlage von polygonalen `F33f`_`[Befestigungen der Alt- und Neustadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stadtbefestigung_Hanau]`_`f begünstigt hat. Nach der Niederlegung der Befestigungsanlagen 1806 wurden auch die meisten durch die Stadt verlaufenden Stadtgräben und Kinzigarme zugeschüttet. Erhalten geblieben ist von diesen allein ein Arm, der durch den `F33f`_`[Hanauer Schlossgarten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schlossgarten_Hanau]`_`f fließt.
1601/02 gab es nochmals gemeinsame Bestrebungen des `F33f`_`[Isenburger Grafen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Isenburg_(Adelsgeschlecht)]`_`f `*Wolfgang Ernst zu Ysenburg und Büdingen`* und `F33f`_`[Philipp Ludwig II. von Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Philipp_Ludwig_II._(Hanau-Münzenberg)]`_`f, die Kinzig durch Anlage von Wehren und Schleusen schiffbar zu machen. Der Ysenburger hoffte auf mögliche Abfuhr von Holz auf dem Wasserwege aus dem `F33f`_`[Büdinger Wald`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Büdinger_Wald]`_`f und auf Einnahmen durch einen Wasserzoll. Philipp Ludwig von Hanau war interessiert, die Verkehrsverbindungen seiner 1597 entstandenen `*Neustadt Hanau`* zu verbessern, wo er calvinistische Glaubensflüchtlinge aus den Spanischen Niederlanden und Frankreich angesiedelt hatte. Das Projekt scheiterte am Widerstand der Stadt Frankfurt und von `F33f`_`[Kurmainz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kurmainz]`_`f, die bei Kaiser `F33f`_`[Rudolf II.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rudolf_II._(HRR)]`_`f intervenierten.`:cite-ref-24[`F5bf`_`[24`#cite-note-24]`_`f]
Am 30. und 31. Oktober 1813 fand unmittelbar nördlich der Kinzig die `F33f`_`[Schlacht bei Hanau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schlacht_bei_Hanau]`_`f statt. Ein Gedenkstein an der Kinzigbrücke westlich der Hanauer Vorstadt erinnert an die Verwundung des bayrischen Generals `F33f`_`[Carl Philipp von Wrede`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carl_Philipp_von_Wrede]`_`f.
>>>Mühlen
Die Kinzig speiste früher viele Mühlen. Alle Betriebe davon sind heute stillgelegt, jedoch existieren noch einige Gebäude. In der nachfolgenden Liste bestanden die Mühlen nicht zur gleichen Zeit und sind flussabwärts aufgeführt. Die Mühlen in der Stadtbefestigung von Hanau lagen teilweise weit abseits der Kinzig, jedoch wurden die Kanäle von ihr gespeist.
`t
| Bild | Name Alternativname | Beschreibung | Ortsteil | Koordinaten |
|---|---|---|---|---|
| | Klingenmühle | an der Kinzig gelegen, 1356 als Hanclingen molendinum genannt. | Sterbfritz | ⊙ 50.318053 9.608463 |
| | Eckenmühle Obermühle | im südlichen Ortsbereich | Sannerz | ⊙ 50.32062825 9.59469015 |
| | Untermühle Schloßmühle | heutige Lärchenstraße | Sannerz | ⊙ 50.325423 9.589816 |
| | Schlagmühle | | Vollmerz | ⊙ 50.32882 9.59135 |
| | Steinmühle | an einem von der Kinzig abgeleiteten Betriebsgraben gelegen | Vollmerz | ⊙ 50.340235 9.587806 |
| | Gerlingsmühle | an einem von der Kinzig abgeleiteten Betriebsgraben gelegen | Vollmerz | ⊙ 50.341056 9.582165 |
| | Zimpetersmühle | | Herolz | ⊙ 50.342184 9.578825 |
| | Dorfmühle Herolz | inmitten der Ortslage | Herolz | |
| | Alte Mühle Ried Mühle | Der heutige Straßenname ist „Frohnwiesen“ (siehe „Kurfürstentum Hessen-Kassel“, Karte im Maßstab 1:25.000 von 1859) | Herolz | ⊙ 50.348027 9.546381 |
| | Hutzelmühle Fuldische Mühle Walk-Mühle | vor dem Krämertor, 1353 erwähnt | Schlüchtern | |
| | Hildebrandmühle Mühle im Sach Christenmühle [ B 1 ] | | Schlüchtern | |
| | Klostermühle | im Hofbereich des früheren Klosters | Schlüchtern | |
| | Klöbersmühle Hofmühle | am Untertor, 1285 erwähnt | Schlüchtern | |
| | Richtscheidermühle Riedscheider Mühle | am südlichen Ortsausgang, 1331 erwähnt, auf Landkarte von 1859 noch eingezeichnet | Schlüchtern | ⊙ 50.341965 9.5244598 |
| | Städter Mühle | an einem von der Kinzig abgeleiteten Betriebsgraben gelegen | Niederzell | ⊙ 50.334478 9.509208 |
| | Rosenmühle | an einem von der Kinzig abgeleiteten Betriebsgraben, Mühlenbetrieb 1948 eingestellt | Niederzell | ⊙ 50.331184 9.499351 |
| | Papiermühle | | Steinau | ⊙ 50.3212262 9.4629329 |
| | Hopfenmühle | | Steinau | ⊙ 50.314709 9.464459 |
| | Walkmühle | | Steinau | ⊙ 50.31352 9.463324 |
| | Herrenmühle | Sägemühle | Steinau | ⊙ 50.312797 9.459347 |
| | Neumühle Neue Mühle | Mahl- und Sägemühle | Steinau | ⊙ 50.312203 9.452084 |
| | Schloßmühle | im Bereich des Kinzig-Mühlgrabens | Bad Soden | |
| | Mühle Kinzighausen | An einem von der Kinzig abgeleiteten Betriebsgraben. 1481 erstmals belegt | Neudorf | ⊙ 50.258627 9.320252 |
| | Neumühle Himmelauer Mühle | an einem von der Kinzig abgeleiteten Betriebsgraben oberhalb der Papiermühle | Gelnhausen | |
| | Papiermühle | an einem von der Kinzig abgeleiteten Betriebsgraben, unterhalb der ehemaligen Neumühle | Gelnhausen | ⊙ 50.200469 9.200959 |
| | Burgmühle | an einem Seitenarm der Kinzig | Gelnhausen | ⊙ 50.199016 9.196187 |
| | Kinzigmühle | an einem von der Kinzig abgeleiteten Mühlgraben | Lieblos | ⊙ 50.202081 9.144853 |
| | Rückinger Mühle | an der Kinzig, ehemals bis 1960 Getreidemühle, heute zur Stromerzeugung genutzt. | Rückingen | ⊙ 50.15494 8.995484 |
| | Sandelmühle | in der Nähe der Kinzig, an einem eigenen Mühlengraben | Hanau | ⊙ 50.138316 8.923237 |
| | Gewürzmühle Schneidmühle | an der Kinzig, 1652 errichtet | Hanau | ⊙ 50.13839 8.923288 |
| | Herrenmühle | Getreidemühle, 1402 erstmals erwähnt | Hanau | ⊙ 50.138818 8.923699 |
| | Walkmühle | an einem Kanal, der von der Kinzig gespeist wurde | Hanau | ⊙ 50.140925 8.922919 |
| | Pulvermühle | an einem Kanal, der von der Kinzig gespeist wurde | Hanau | ⊙ 50.142139 8.922532 |
| | Papiermühle | an einem Kanal, der von der Kinzig gespeist wurde, später Papierfabrik | Hanau | ⊙ 50.141818 8.921353 |
| | Walkmühlen | an einem Kanal , der von der Kinzig gespeist wurde | Hanau | ⊙ 50.132163 8.911191 |
| | Tormühle | | Hanau | |
| | Antonitermühle | | Hanau | |
`t
>>Verkehr
Das Kinzigtal zwischen den Bergen von Vogelsberg und Spessart war seit dem Mittelalter eine wichtige Verkehrsverbindung sowohl für den Ost-West- als auch den Nord-Süd-Verkehr, wie schon der Beiname von Steinau `*an der Straße`* bezeugt. Hier verlief ein Teilstück der `F33f`_`[Via Regia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Via_Regia]`_`f oder `*Hohen Straße`* von `F33f`_`[Mainz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mainz]`_`f über `F33f`_`[Frankfurt am Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurt_am_Main]`_`f nach `F33f`_`[Leipzig`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leipzig]`_`f und `F33f`_`[Breslau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Breslau]`_`f. Heute folgt die `F33f`_`[Bundesautobahn 66`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesautobahn_66]`_`f der Kinzigtalachse hinauf bis Fulda, sie hat die frühere `F33f`_`[Bundesstraße 40`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesstraße_40]`_`f ersetzt. Die von Nord nach Süd laufende `F33f`_`[Bundesstraße 276`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesstraße_276]`_`f quert dort das Tal, weitestgehend parallel zu ihr führt der `F33f`_`[Vogelsberger Südbahnradweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vogelsberger_Südbahnradweg]`_`f von Hartmannshain nach Wächtersbach. Außerdem führt der der Kinzigtalradweg als 67 km langer Teil des `F33f`_`[hessischen Radfernweg R3`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessischer_Radfernweg_R3]`_`f (auch `*Rhein-Main-Kinzig-Radweg`* genannt) von der Quelle bis zur Mündung der Kinzig in den Main.`:cite-ref-26[`F5bf`_`[25`#cite-note-26]`_`f] Für den Bahnverkehr von Frankfurt nach Fulda gibt es die `F33f`_`[Kinzigtalbahn (Hessen)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinzigtalbahn_(Hessen)]`_`f.
>>Zitat
`*„Der 82 km lange Fluß gehört ganz dem preußischen `F33f`_`[Regierungsbezirk Cassel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kurfürstentum_Hessen]`_`f an und bildet die Scheide zwischen Spessart im Süden und Vogelsberg im Norden.“`*
–
Brockhaus:
Konversationslexikon.
Vierzehnte vollständig neubearbeitete Auflage. Brockhaus, Leipzig 1895, Bd. 10, Lemma
Kinzing 1)
, S. 350.
>>Siehe auch
• `F33f`_`[Liste der Nebenflüsse des Mains`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Nebenflüsse_des_Mains]`_`f
>>Literatur
• Willi Klein: `*Zur Geschichte des Mühlenwesens im Main-Kinzig-Kreis.`* Herausgegeben vom `F33f`_`[Hanauer Geschichtsverein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanauer_Geschichtsverein]`_`f 1844 e. V. und der `F33f`_`[Wetterauischen Gesellschaft für die gesamte Naturkunde zu Hanau, gegr. 1808 e. V.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wetterauische_Gesellschaft]`_`f, Hanau 2003, ISBN 3-935395-02-7 (= `*`F33f`_`[Hanauer Geschichtsblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanauer_Geschichtsverein]`_`f 40`*).
• Kurt Lotz: `*Die Erdgeschichte oder Geologie des hessischen Kinzigtales.`* Dausien, Hanau 1983, ISBN 3-7684-6359-1.
>>Weblinks
Commons
: Kinzig
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Retentionskataster Flussgebiet Kinzig (PDF 1,62 MB)
• Pegel bei Hanau auf der Seite des HLNUG
• Gewässersteckbrief und Maßnahmenprogramm 2478.1 (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 1. Januar 2013 im Webarchiv `*`F33f`_`[archive.today`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Archive.today]`_`f`*) (Hinweise) → Übersicht über alle hessischen Flusssysteme (PDF, 1,7 MB) Untere Kinzig
• Gewässersteckbrief und Maßnahmenprogramm 2478.3 (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 1. Januar 2013 im Webarchiv `*`F33f`_`[archive.today`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Archive.today]`_`f`*) (Hinweise) → Übersicht über alle hessischen Flusssysteme (PDF, 1,7 MB) Obere Kinzig
• Die Kinzig wird barrierefrei: Fische können wieder wandern. `F33f`_`[FR`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurter_Rundschau]`_`f, 7. August 2009, Alexander Polaschek
>>Anmerkungen
`:cite-note-b1-25`!1.`! Weitere Namen der Hildebrandmühle: Kösgen- oder Kästches-Mühle.
`:cite-note-27`!2.`! Abkürzungen ausgeschrieben.
>>Einzelnachweise
`:cite-note-tk-1`!3.`! Topografische Karte 1:25.000 und WRRL Datenbank
`:cite-note-2`!4.`! Pegel Hanau (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 3. März 2017 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*), Gewässerkundliches Jahrbuch 2011, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
`:cite-note-3`!5.`! Statistik Hanau / Kinzig, Bayerischer Hochwassernachrichtendienst (abgerufen am 6. September 2013)
`:cite-note-4`!6.`! Stammdaten Hanau / Kinzig
`:cite-note-5`!7.`! Pegelwert Hanau vermehrt um den Gebietsabfluss des Resteinzugsgebietes (137,08 km²), ermittelt aus den Daten der Pegel `*Rück`*, `*Hainstadt`*, `*Goldbach`*, `*Harreshausen`*, `*Alzenau`*, `*Hanau`*, `*Kleinheubach`* und `*Frankfurt a. M. Osthafen`*
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Gewässer zweiter Ordnung, bei denen das Land sich an der Finanzierung der Unterhaltung beteiligt, Hessisches Wassergesetz (HWG) Vom 6. Mai 2005, Anlage 3 zu § 9 Abs. 4
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Das Bett eines natürlichen fließenden Gewässers zweiter und dritter Ordnung steht im Eigentum der Gemeinde, in der es liegt, Hessisches Wassergesetz (HWG), § 25 Gewässereigentum
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f `F33f`_`[Albrecht Greule`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Albrecht_Greule]`_`f: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 270, „³Kinzig, die“ (Auszug in der Google-Buchsuche).
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f Heinrich Reimer: `*Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau`* (= `*Hessisches Urkundenbuch.`* Abteilung 2 = `*Publikationen aus den k. preußischen Staatsarchiven.`* Bd. 48, `F33f`_`[ZDB`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeitschriftendatenbank]`_`f-ID 503432-2). Band 1: `*767–1300.`* Hirzel, Leipzig 1891, Nr. 22, (Neudruck. Zeller, Osnabrück 1965).
`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f Das Flussgebiet des Mains, bearb. v. Rüdiger Sperber, 1970
`:cite-note-11`!11.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-11]`_`f Hoffmankarte des Ostspessarts (1584)
`:cite-note-12`!12.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-12]`_`f Franckenland Atlas minor
`:cite-note-13`!13.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-13]`_`f Le Cercle de Franconie
`:cite-note-14`!14.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-14]`_`f Fürstabtei Fulda territorium. JB Homann (1716–1724)
`:cite-note-15`!15.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-15]`_`f Grund- und Situationsriß über die im Amt Steinau und Schlüchtern befindlichen Städte, Dörfer und Höfe samt der darin gelegenen Mühlen
`:cite-note-16`!16.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-16]`_`f Chur-Bayern im Jahr achtzehnhundertzwei
`:cite-note-17`!17.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-17]`_`f Kissingen: Stadt- und Altlandkreis – Historischer Atlas von Bayern (HAB)
`:cite-note-18`!18.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-18]`_`f `F33f`_`[Albrecht Greule`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Albrecht_Greule]`_`f: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 270, „Kinzig, die“ (Auszug in der Google-Buchsuche).
`:cite-note-wrrl-19`!19.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-wrrl-19-0]`_`f Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)
`:cite-note-lagis-20`!20.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-lagis-20-0]`_`f Karte des `F33f`_`[Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landesgeschichtliches_Informationssystem_Hessen]`_`f (LAGIS)
`:cite-note-21`!21.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-21]`_`f Kinzig, mein-biss
`:cite-note-22`!22.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-22]`_`f `F33f`_`[Martin Eckoldt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin_Eckoldt]`_`f: `*Schiffahrt auf kleinen Flüssen Mitteleuropas in Römerzeit und Mittelalter.`* Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums 14, Oldenburg, Hamburg, München 1980 S. 84–86.
`:cite-note-23`!23.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-23]`_`f Jürgen Ackermann: `*Die „Flöß- und Schiffbarmachung der Kinzig“ (1599–1716)`*. In: Lutz Vogel u. a.: `*Mehr als Stadt, Land, Fluss. Festschrift für `F33f`_`[Ursula Braasch-Schwersmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ursula_Braasch-Schwersmann]`_`f`*. Schmidt, Neustadt an der Aisch 2020. ISBN 978-3-87707-197-7, S. 70–74.
`:cite-note-24`!24.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-24]`_`f Jürgen Ackermann: `*1601/02: Warentransport auf der Kinzig oder auf der Frankfurt-Leipziger Landstraße?`* In: `*Büdinger Geschichtsblätter`* 18, 2004/2005, S. 341–344.
`:cite-note-26`!25.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-26]`_`f Das Kinzigtal – entlang des hessischen R3, auf spessart-tourismus.de, abgerufen am 29. November 2023
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